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(Thomas & Maria Online)

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Urlaubsblog Island 2018

Eine Woche über Weihnachten auf Island: Polarlichter, Gletscher, Wasserfälle, Geysire, …

19.-26. Dezember 2018

Hinter den Kulissen

Wir sind wieder zu Hause. Das war es also für diesen Urlaub. Aber keine Sorge, die nächsten sind schon geplant: Ende Januar/Anfang Februar geht es für eine Woche nach Andorra zum Skifahren und im März/April werden wir mal wieder in Neuseeland sein.

Interessiert Euch vielleicht noch, wie die Fotos in Island entstanden sind?

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13 isländische Weihnachtsmänner

Weihnachten in Island unterscheidet sich von Weihnachten in Deutschland gar nicht so sehr – mit einem gravierenden Unterschied: Es gibt nicht einen Nikolaus oder Weihnachtsmann, sondern dreizehn. Die Trollmutter Grýla und der Trollvater Leppalúði hatten dreizehn Söhne, die zwischen dem 12. und 24. Dezember sukzessive aus den Bergen zu den Menschen kommen. Dabei sind diese Weihnachtsmänner gar nicht so nett und freundlich wie der Weihnachtsmann bei uns. Es sind eher unflätige Gesellen mit Namen wie "Topflecker", "Türschlitzschnüffler" oder "Wurststibitzer". Brave Kinder bekommen jeden der dreizehn Tage ein kleines Geschenk in ihren Schuh auf der Fensterbank, war ein Kind allerdings nicht artig, dann gibt es nur eine alte Kartoffel. Besonders in Acht nehmen sollte man sich aber vor Grýla.

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Reykjavík

In der letzten Woche waren wir selbstverständlich nicht nur auf Touren in halb Island unterwegs, sondern haben uns abends (und heute ganztägig) auch immer mal wieder Reykjavík angeschaut. Und diese Fotos findet Ihr unten.

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Frohe Weihnachten aus Reykjavík

Mit diesem Foto der Hallgrímskirkja mit Weihnachtsbaum wünschen wir Euch allen Frohe Weihnachten aus Reykjavík.

mit dem Schneemobil über den Langjökull

Der Langjökull ("Langgletscher"; nordöstlich von Reykjavík) ist der zweitgrößte Gletscher Islands und der drittgrößte Europas. Und auf dem waren wir heute mit dem Schneemobil.

Man sollte dazu wissen, dass Island angeblich der dritt-windigste Ort auf der Erde ist und dass die beiden noch windigeren Orte nicht bewohnt sind. Und so war es auf dem Gletscher dann auch. Das Schwierigste war also, nicht weggeweht zu werden. Ansonsten macht Schneemobilfahren ziemlich viel Spaß, ist aber durchaus anstrengend.

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Eyjafjallajökull

Erinnert Ihr Euch noch an diesen unaussprechlich Namen? Das ist der Gletscher an der äußersten Südküste Islands, unter dem 2010 ein Vulkan ausbrach, der den Flugverkehr in Europa und Nordamerika für einige Zeit zum Erliegen brachte. (Wir waren damals in Neuseeland und wussten beim Abflug noch nicht, ob wir es bis nach Deutschland schaffen würden.)

Heute ging es mit dem Jeep zu diesem Eyjafjallajökull – ganz alleine, nur wir zwei, Lars und unser Fahrer. Und natürlich haben wir uns nicht nur den Gletscher und seine Umgebung angeschaut, sondern vorher auch einen der bekanntesten Wasserfälle Islands, den Seljalandsfoss, hinter dem man durchlaufen kann. Und danach ging es zunächst zum Skógafoss, weiter zu einem schwarzen Sandstrand und auf dem Heimweg auch noch an den Urriðafoss. Der Urriðafoss ist der wasserreichste der unzähligen isländischen Wasserfälle, doch da er "nur" 6 Meter hoch und von der Ringstraße aus nicht zu sehen ist, waren wir dort – anders als beim Seljalandsfoss und beim Skógafoss – ganz alleine.

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Snæfellsnes

Snæfellsnes ist die Halbinsel ganz im Westen Islands, nordwestlich von Reykjavík. Diese hatten wir 2008 ausgelassen, so dass wir uns heute einen ganzen Tag dafür Zeit genommen haben, um sie einmal gegen den Uhrzeigersinn zu umrunden.

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Polarlichter (II)

Vergangene Nacht sind wir erneut losgezogen, um noch einmal Polarlichter zu sehen – diesmal nach Þingvellir, wo wir auch am Nachmittag schon waren, denn für dort wurde der wolkenloseste Himmel versprochen. (In der vorherigen Nacht ging es Richtung Keflavík westlich von Reykjavík.)

Und auch in der zweiten Nacht waren wir wieder erfolgreich. Wir wissen allerdings nicht, wie lange wir diesen Island-Urlaub noch aushalten werden. Jeden Tag einen tagfüllenden Ausflug und die halbe Nacht noch mit der Suche nach Polarlichtern zu verbringen, führt dazu, dass kaum noch Zeit zum Essen und Schlafen bleibt. (Eine Mahlzeit pro Tag muss ausreichen und Schlaf wird generell überbewertet.) 😉

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Goldener Zirkel

Heute stand die Tour auf dem Programm, die jeder Island-Tourist machen "muss", wenn man nur einen einzigen vollen Tag im Großraum Reykjvík verbringt: der Goldene Zirkel – eine Rundfahrt, die drei der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Islands abdeckt.

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Polarlichter

Als wir 2008 das erste Mal – seinerzeit im Sommer – auf Island waren, haben wir uns vorgenommen, auch im Winter einmal hierher zu kommen, um Polarlichter zu beobachten. Vergangene Nacht sind wir dann aufgebrochen. Und wir haben welche gesehen! Der Himmel war wolkenlos, doch wir hatten fast Vollmond (es war also recht hell) und die Sonnenaktivität war ziemlich schwach, doch faszinierend war das Schauspiel am Himmel trotzdem.

Und auf dem Heimweg zurück zu unserem Hotel – es war bereits dreiviertel eins – haben wir dann mitten in Reykjavík am "Sonnenschiff" noch einmal ein Polarlicht gesehen.

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Sonnenhöchststand

Fragt Ihr Euch, wie hoch die Sonne um diese Jahreszeit in Reykjavík eigentlich kommt? Das Foto oben ist auf dem Heimweg von der Blauen Lagune um ca. 13:30 Uhr aufgenommen worden. Es zeigt die Sonne also tatsächlich auf ihrem höchsten Punkt!!! Hell ist es hier aber länger als man erwarten könnte. Von etwa 11-16 Uhr ist es richtig hell.

Blaue Lagune

Island ist ja bekannt für seine Geothermalgebiete. Und die Blaue Lagune ist ein Thermalfreibad westlich von Reykjavík, das wir an unserem ersten Tag auf Island gleich besuchten. Es ist quasi ein "Abfallprodukt" des daneben liegenden Geothermalkraftwerks. Los ging es um 8 Uhr, also noch bei völliger Dunkelheit und so hatten wir einen wunderschönen langen Sonnenaufgang in den Nebelschwaden des blau-milchigen Wassers.

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Landeanflug auf Reykjavík

Eigentlich sollte es erst morgen den ersten richtigen Blogeintrag geben, doch da der Blick aus dem Flugzeugfenster kurz vor dem Landeanflug auf Reykjavík so schön war, möchten wir diesen mit Euch teilen.

Island – wir kommen!

Es ist wieder einmal soweit: Der Urlaub ruft! Heute geht unser Flieger von Frankfurt nach Keflavík. Auf Island stehen eine Woche lang über Weihnachten von Reykjavík aus Tagesausflüge auf dem Programm, in der Hoffnung, dass wir viele Polarlichter, Wasserfälle, Gletscher und sonstige schöne Landschaften sehen.

Und selbstverständlich wollen wir Euch auch diesmal wieder so oft wie möglich mit Fotos und Infos auf dem Laufenden halten. Also: regelmäßig auf dieser Seite vorbeischauen, damit Ihr nichts verpasst.

 

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